Du sagst: „Krass, wie schnell die Zeit (doch) verging“
Du siehst die Sorgen noch genau vor Dir
Und auf einmal bist Du im Jetzt und völlig frei
Und so froh, dass Du Kunst machen darfst
Du sagst: „Krass, wie schnell die Momente sich ändern“
Du sagst: „Gestern warst Du noch jung und jetzt irgendwie erwachsen“
Aber tief im Innern weißt Du
Dass Du in der Seele immer die bleibst, die Du immer warst
Deine Kunst, die bleibt bestehen
Deine Liebe wird gesehen
Wie schön, dass Du die Zeilen mit uns teilst
Du gehst weiter und denkst Du bist zu altPasst nicht mehr in den Zeitgeist
Und auf einmal bist Du im Jetzt und völlig frei
Und spürst, dass Du richtig bist, als die Person, die du bist
Du sagst Dir: „Was hat es schon für einen Sinn“
Dass genau Du etwas schreibst
Bei all den anderen
Und auf einmal kriegst Du einen Anruf von jemanden, der Dich liebt
Und sagt “Deine Welt braucht Dein Lied“
Du weißt: Man weiß nie, welche Kreise Worte ziehen
Wie schön, dass Du die Zeilen mit uns teilst
Und ich weiß: Deine Liebe wird nie vergehen
Deine Kunst, die bleibt bestehen
Deine Liebe wird gesehen
Wie schön, dass Du die Zeilen mit uns teilst
Du konntest Dir niemals vorstellen Durch dieses Tief zu gehen
Niemals dachtest Du der Berg würde sich lösen
Du musstest durch Tunnel, Giganten und Narzissten
Mit Anpassen, Anlächeln und irgendwelchen Techniken
Perfektion, Prokrastination und Sich-selbst-Vergessen
Und auf einmal spürst Du Deine Stimme ist so wichtig
Und irgendwie bist Du jetzt bereit
Nach Hulk und all den Giganten
Die Dir jetzt keine Angst mehr machen
Deinen Weg weiterzugehen
Und Deinen Kindern vielleicht irgendwann davon zu erzählen
Wie wichtig Ihre Stimmen sind
Du weißt gar nicht, wie sehr ich mich nach Deinen ehrlichen Zeilen gesehnt habe
Wie schön, dass Du die Zeilen mit uns teilst
Linda Rum